Wie wird Leipzig zur Schwammstadt?

Wenn Regen zur Flut und Sonne zur Dürre wird, braucht es neue Ideen. Wie sich Leipzig dem Klimawandel entgegenstellt, erfährst du hier.

Ist dir schon mal aufgefallen, dass das Wetter in Leipzig manchmal ganz schön verrückt spielt?

Es gibt immer mehr heiße und trockene Tage – und dann auf einmal kommt ganz viel Regen gleichzeitig herunter. Das liegt am menschengemachten Klimawandel.

Bei viel Regen kann es passieren, dass die Straßen unter Wasser stehen und es zu Überschwemmungen kommt.

An warmen Tagen vertrocknen unsere Bäume und Pflanzen und es wird unerträglich heiß.

Eigentlich sorgt der Wasserkreislauf dafür, dass das Wasser immer in Bewegung ist: Es verdunstet aus Flüssen, Seen oder dem Meer, steigt als Wasserdampf in die Luft, wird zu Wolken – und fällt als Regen wieder auf die Erde zurück.

Das Wasser versickert im Boden und hilft Pflanzen beim Wachsen oder fließt in Flüsse zurück.

Das Problem:
In unseren Städten ist der natürliche Wasserkreislauf unterbrochen.

Auf Flächen wie Straßen, Gebäuden und Parkplätzen kann das Wasser nicht mehr in den Boden versickern.

ABER: Leipzig lässt sich etwas einfallen!

Und zwar mithilfe eines Schwammes.

Wie das gehen soll, fragst du dich jetzt bestimmt.

Genau hier kommt Schwampi ins Spiel – ein mutiger kleiner Schwamm mit großen Plänen.